Das Feuerwehrhaus Elsbethen

Im Feuerwehrhaus ist neben der Feuerwehr auch die Trachtenmusikkapelle Elsbethen untergebracht. Baubeginn war am 29. März 1993, Fertigstellung am 23. Dezember 1993. Am 11.und 12. März 1994 übersiedelten die Löschzüge Elsbethen und Glasenbach in ihr neues Haus. Am 19. Juni findet die feierliche Einweihung des neuen Feuerwehrhauses unter Anwesenheit des Präsidenten des Salzburger Landtages Dr. Helmut Schreiner und des Landesfeuerwehrkommandanten Ing. Harald Ribitsch und weiterer zahlreicher Ehrengäste, Feuerwehrabordnungen des Abschnittes 4 / Flachgau und aller örtlichen Vereine, sowie der Elsbethener Bevölkerung statt. Die Kosten beliefen sich auf rund 1,7 Mill. Euro. Die FF Elsbethen leistete 43.000 Euro für die Inneneinrichtung.

Fahrzeuge

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Bei einem Brandeinsatz ist das Tanklöschfahrzeug das erst ausrückende Fahrzeug, es ist auf einem Mercedes Fahrgestell (Mercedes-Benz Typ Atego 1629 AF) mit 16.000 kg höchst zul. Gesamtgewicht und einer Motorleistung von 210 kW (286PS) aufgebaut.
Das Fahrzeug verfügt über einen permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung sowie ein 8 Gang Schaltgetriebe. Der Löschwassertank fasst 3.000 Liter Wasser. Im Heck des Fahrzeuges befindet sich die Nieder-/Hochdruckpumpe mit einer Leistung von 3000l/min bei 10 Bar und 400l/min bei 40 bar. Eine Halterung für die bereits beim alten Tanklöschfahrzeug vorhandene Straßenwaschanlage mit einem fixen Wasseranschluss wurde eingebaut.
Zwei Hochdruck-Schnellangriffseinrichtungen mit einer Länge von 60 Meter bzw. 80 Meter sind fix eingebaut. Am Dach befindet sich ein abnehmbarer und manuell bedienbarer Wasserwerfer. Des weiterem sind am Fahrzeugdach eine Dachbox für die Lagerung diverser Ausrüstungsgegenstände und die Halterungen für eine 3-teilige Schiebeleiter und die Steckleiter untergebracht.
Ein tragbarer 14 KVA Stromerzeuger sorgt für die Stromversorgung aller im Fahrzeug befindlichen Geräte. Für eine ausreichende Beleuchtung steht ein pneumatisch ausfahrbarer Flutlichtmast mit 6 Stück LED Scheinwerfern bereit. Eine Umfeldbeleuchtung an den Fahrzeugseiten und eine Verkehrsleiteinrichtung am Heck in LED Technik sind ebenfalls vorhanden. Das Tanklöschfahrzeug ist seit dem Jahr 2011 im Einsatz.

Folgende Ausrüstungsgegenstände sind im Fahrzeug untergebracht: Handscheinwerfer, Funkgeräte, Feuerlöscher, Bioversallöscher, Atemschutzgeräte inkl. Zubehör, tragbares Stromaggregat, Stromschnellangriff, Greifzug, Schäkel, Rundschlingen, Trennschleifer, Motorsäge, Rettungssäge, Schnittschutzhose, Tauchpumpe, Auffangwanne, Arbeits- und Rettungsleinen, Erste Hilfe Rucksack, Absperrmaterial, Handwerkzeug, Notrettungsset, Hygieneset, Ölbindemittel, Schaumschnellangriff, Wasserführende Armaturen, Druckschläuche, Abschleppstange, 3teilige Schiebeleiter, Steckleiter, uvm.
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Das Rüstlöschfahrzeug mit Allrad ist auf einem Mercedes Fahrgestell (Mercedes-Benz Typ Atego 1629 AF) mit 16.000 kg höchst zul. Gesamtgewicht und einer Motorleistung von 210 kW (286PS) aufgebaut.
Das Fahrzeug verfügt über einen permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung sowie ein 12 Gang Spilt-Schaltgetriebe. Der Löschwassertank fasst 2.000 Liter Wasser. Im Heck des Fahrzeuges befindet sich die Nieder-/Hochdruckpumpe mit einer Leistung von 2400 Liter bei 10 Bar und 400 Liter bei 40 bar. Zwei Hochdruck-Schnellangriffseinrichtungen mit einer Länge von 60 Meter bzw. 80 Meter sind fix eingebaut.
Das Rüstlöschfahrzeug rückt bei Verkehrsunfällen als erstes Fahrzeug aus. Aus diesem Grund verfügt es über einen modernen hydraulischen Rettungssatz. Dieser beinhaltet eine Rettungsschere, einen Spreizer sowie diverse kleiner Geräte. Im Frontbereich des Fahrzeuges steht eine Seilwinde mit max. 8kN zu Verfügung, diese wird zum Bergen von abgestürzten Fahrzeugen verwendet.
Ein tragbarer 14 KVA Stromerzeuger sorgt für die Stromversorgung aller im Fahrzeug befindlichen Geräte. Für eine ausreichende Beleuchtung steht ein pneumatisch ausfahrbarer Flutlichtmast zu Verfügung. Eine Umfeldbeleuchtung an den Fahrzeugseiten und eine Verkehrsleiteinrichtung am Heck sind auch verbaut. Das Rüstlöschfahrzeug ist seit dem Jahr 2003 im Einsatz.

Folgende Ausrüstungsgegenstände sind im Fahrzeug untergebracht: Handscheinwerfer, Funkgeräte, Feuerlöscher, Atemschutzgeräte inkl. Zubehör, tragbares Stromaggregat, Stromschnellangriff, Greifzug, Schäkel, Rundschlingen, Trennschleifer, Motorsäge, Schnittschutzhose, Tauchpumpe, Auffangwanne, Arbeits- und Rettungsleinen, Erste Hilfe Rucksack, Absperrmaterial, Handwerkzeug, Notrettungsset, Ölbindemittel, Schaumschnellangriff, Wasserführende Armaturen, Druckschläuche, Steckleiter, uvm.
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Das kleine Löschfahrzeug mit Allrad (KLF-A) wird zur Wasserversorgung über lange Wegstrecken verwendet. Als Fahrgestellt dient ein Mercedes Sprinter 416 mit 115kW (156PS) und 5,1t Gesamtgewicht.
Im Heck des Fahrzeuges ist eine Tragkraftspritze mit einer Förderleistung von 800l/min verbaut. Außerdem verfügt es über größere Schlauchvorräte. Das KLF-A ist seit dem Jahr 2007 im Einsatz.

Folgende Ausrüstungsgegenstände sind im Fahrzeug untergebracht: Handscheinwerfer, Funkgeräte, Feuerlöscher, Atemschutzgeräte inkl. Zubehör, tragbares Stromaggregat, Motorsäge, Tauchpumpe, Arbeits- und Rettungsleinen, Erste Hilfe Rucksack, Absperrmaterial, Handwerkzeug, Notrettungsset, Ölbindemittel, Wasserführende Armaturen, Druckschläuche, Steckleiter, uvm.
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Das Mannschaftstransportfahrzeug mit Allrad ist ein sehr universell einsetzbares Fahrzeug, es kann auch als Transportfahrzeug oder Einsatzleitfahrzeug eingesetzt werden. Als Fahrgestellt dient ein VW T5 TDI-PD 4-Motion mit 130PS, außerdem finden 9 Personen darin Platz. Dieses Fahrzeug steht seit dem Jahr 2005 im Einsatz und wurde Großteils aus eigenen Geldern der Feuerwehr bezahlt. Auch beim Aufbau wurden zahlreiche Stunden selbst geleistet.

Ausrüstung: Absperrmaterial, Atemschutzboard, Erste Hilfe Rücksack, 2x Wolldecke, Kamera zur Dokumentation, Einsatzleitkoffer, 5Stk. Verkehrsleitkegel, Pulverfeuerlöscher, CO2-Feuerlöscher, Megaphon, Handlampen, Einbaufunkgerät, Handfunkgerät, uvm.
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Der Ölanhänger wurde im Jahr 2006 aus Eigenmitteln der Freiwilligen Feuerwehr Elsbethen angeschafft und teilweise auch durch Feuerwehrmitglieder aufgebaut.
Folgende Ausrüstungsgegenstände sind im Ölanhänger untergebracht: Auffangbehälter 1500 Liter, Schutzanzüge „Schutzstufe 2“, pneumatische und händische Umfüllpumpen, Auffangwannen und Auffangbehälter bis 200 Liter, Arbeits- und Rettungsleinen, Absperrmaterial, Handwerkzeug, Ölbindemittel, Abdichtmaterial, Öl-feste Druckschläuche, Warntafeln, Material für Ölsperren, uvm.